VDSI-Praxisveranstaltung: Schutzbelüftungsanlagen und Persönlicher Atemschutz im Arbeitsalltag

Sowohl bei der Wertstoffsortierung, bei der Kompostierung, bei der Altlastensanierung oder in der Entsorgungswirtschaft sowie auf Deponien kann es zum Kontakt mit gesundheitsschädlichen Gefahrstoffen und Stäuben kommen. Es gibt verschieden Arten, Arbeiter in diesen Arbeitsbereichen dagegen zu schützen. Zusammen mit dem VDSI (Verband Deutscher Sicherheitsingenieure) richtete die Hauser Umwelt-Service eine Praxisveranstaltung aus, in dem sowohl über Schutzbelüftungen als auch über Persönlichen Atemschutz referiert wurde.

Zum Einstieg in das Thema schilderte Karl Kleinegräber, Arbeitsschutzkoordinator der Heilit Umwelttechnik GmbH, den Einsatz von Schutzbelüftungsalagen und PSA aus der Anwendersicht. Einen umfassenden Abriss über das menschliche Atemsystem, Schadstoffe, resulierende Krankheiten und die verschiedenen Möglichkeiten Atemschutze einzusetzen, gab Dr. Daniel Lattner von der Firma Dräger. In seinem kompakten, aber sehr ausführlichen Vortrag konnten alle anwesenden Sicherheitsingenieure neue Informationen finden. Zum Abschluss der Veranstaltung stellte der Betriebsleiter der Hauser Umwelt-Service, Dipl.-Ing. Carsten Plänker, Gemeinsamkeiten und Unerschiede von PSA und Schutzbbelüftung heraus, ging auf das entsprechende Regelwerk ein und beschrieb die Funktionsweise von Schutzbelüftungsanlagen.

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